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DLR - Lärmminderungsprojekt LNAS: Probebetrieb am Flughafen Frankfurt gestartet

Am Flughafen Frankfurt startete im Oktober 2019 die Langzeiterprobung des Piloten-Assistenzsystems "Low Noise Augmentation System" (LNAS). Das vom Forum Flughafen und Region (FFR) initiierte Forschungsprojekt soll dazu beitragen, dass Landeanflüge leiser werden und weniger Treibstoff als bislang benötigen. Gefördert wird das Projekt durch das Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH) des FFR. Projektpartner sind neben dem UNH, die Fraport AG, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Deutsche Lufthansa, die die Flüge durchführt.
Lufthansa hat das vom DLR entwickelte System LNAS in insgesamt 86 Flugzeugen ihrer Airbus A320-Familie installiert und eine Gruppe von freiwilligen Piloten in der Nutzung geschult. Eingesetzt wird LNAS im Endanflug bei ausreichend guten Wetter- und Windbedingungen. "Änderung der Verfahren gerade in der für Piloten belastenden Anflugphase bedürfen guter Abstimmung um akzeptiert zu werden und effektiv zu sein, daher unterstützen wir diese Kooperation und Tests unter realen Bedingungen." sagt Eike Bloemsma, der die LNAS-Testphase bei der Lufthansa koordiniert.

Langzeiterprobung für breite Datenbasis
Die Langzeiterprobung läuft von Herbst 2019 bis Sommer 2020 mit einer sich anschließenden Auswertung bis Anfang 2021. Ziel ist es, für statistisch belastbare Aussagen umfassend Daten darüber zu sammeln, wie groß im Detail die Reduktion von Fluglärm und Treibstoffverbrauch durch das Assistenzsystem LNAS im Regelbetrieb ausfallen kann. "Die Innovation in diesem Projekt ist der Probebetrieb im realen Umfeld der Airline und des Flughafens, da der Anflugverlauf nicht nur vom Piloten bestimmt wird, sondern auch von individuellen Bedingungen wie Wetterverhältnisse und Verkehrsaufkommen." erklärt Prof. Johann-Dietrich Wörner, Mitglied des Vorstands des FFR.
Mit Unterstützung des FFR hatte das DLR bereits 2016 erste erfolgreiche Flugversuche mit LNAS auf dem Forschungsflugzeug A320 ATRA (Advanced Technology Aircraft) am Flughafen Frankfurt unternommen. Die Fortführung der Forschungsarbeiten als Baustein des Maßnahmenprogramms Aktiver Schallschutz des FFR fußt auf den damals aufgezeigten positiven Tendenzen hinsichtlich Lärmeinwirkung und Treibstoffverbrauch.
In einer Vorerprobungsphase integrierte die Lufthansa das System in Flugzeuge der A320-Familie. Für die jetzt beginnende Langzeiterprobung im regulären Flugbetrieb am Flughafen Frankfurt waren vorab einige Systemanpassungen notwendig, um den Anforderungen hinsichtlich der Flugsicherheit und des Frankfurter Luftraums gerecht zu werden.
Während des Probebetriebs des Assistenzsystems LNAS am Flughafen Frankfurt werden Daten über Treibstoffverbrauch und Geräuscheinwirkungen von Anflügen auf die Landebahn Nordwest bei Westbetrieb erhoben. Die Fraport AG und das UNH haben dafür im Bereich des Endanflugs ein engmaschiges Messnetz mit insgesamt fünf Anlagen zur Erfassung der Fluggeräusche eingerichtet. Gemeinsam werden sie die gesammelten Daten bis Anfang 2021 auswerten und analysieren, ob unter realen Bedingungen eine Reduktion des Fluglärms erreicht wird.

Ideale Anflüge mit LNAS
LNAS ist ein Assistenzsystem welches dem Piloten zusätzliche Informationen anzeigt, die heutige Cockpitanzeigen nicht bieten. Diese unterstützen dabei, Geschwindigkeit und Flugzeugkonfiguration zum optimalen Zeitpunkt anzupassen, bei gleichzeitiger Einhaltung der Vorgaben zur Flugsicherheit und Flugverkehrskontrolle.
Es erstellt eine Vorabplanung für den optimalen Anflug mit Triebwerken im geräucharmen Leerlauf von der Zwischenanflughöhe bis zur Stabilisierungshöhe. "Das System zeigt dem Piloten dazu die optimalen Zeitpunkte für ein möglichst spätes Klappensetzen und Ausfahren der Fahrwerke und korrigiert diese Planung aufgrund sich ändernder Umweltfaktoren wie Wind, erklärt Dr. Fethi Abdelmoula, der am DLR-Institut für Flugsystemtechnik die LNAS-Entwicklung leitet.

Folgt der Pilot diesen Vorgaben werden unnötige besonders laute Momente im Anflug vermieden oder erst später im Anflug relevant.

Quelle: PM DLR

BDL-Präsident Scheurle: Klimaschutz im Luftverkehr braucht wirkungsvolle, international abgestimmte Instrumente

Scheurle: Klimaschutz im Luftverkehr braucht wirkungsvolle, international abgestimmte Instrumente
BDL warnt vor einer Verschärfung der deutschen Besteuerung des Europaverkehrs 

Anlässlich aktueller Forderungen aus der Politik nach einer Verschärfung der deutschen Luftverkehrsteuer im europäischen Luftverkehrsmarkt erklärte Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL): „Eine Erhöhung der Luftverkehrsteuer für die extrem wettbewerbsintensiven europäischen Verkehre im nationalen Alleingang würde die deutschen Fluggesellschaften und Flughäfen massiv benachteiligen. Ein solcher Schritt hätte erhebliche wettbewerbliche Verwerfungen zur Folge“, so Scheurle. 

Im Hinblick auf eine CO2-Bepreisung setzt Scheurle auf internationale Regelungen: „Für den Luftverkehr gibt es international abgestimmte Instrumente, die CO2-Emissionen wirksam bepreisen und reduzieren. Das vermeidet Wettbewerbsverzerrungen, wie sie nationale Alleingänge bei Steuern und Abgaben zwangsweise zur Folge haben.“ Für den innereuropäischen Luftverkehr sei das die Einbeziehung in den Europäischen Emissionshandel. Dadurch sei ein Mechanismus für die Reduzierung von CO2-Emissionen festgelegt. Für den internationalen Verkehr gebe es ab 2020 mit CORSIA ein auf UN-Ebene abgestimmtes Instrument zur CO2-Bepreisung.  

„Vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Nachfrage nach Luftverkehr brauchen wir wirksame Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Unser Ziel, Luftverkehr schadstoffärmer und auf lange Sicht sogar CO2-neutral zu gestalten, lässt sich aber nur durch weitere Investitionen in die Modernisierung der Flugzeugflotten und durch den Ersatz des fossilen durch einen regenerativen Kraftstoff erreichen“, so Prof. Scheurle. Daher solle Politik den Weg weiter verfolgen, auf den sich Bund, Länder, Gewerkschaften und Luftfahrt vor wenigen Wochen im „Leipziger Statement“ verständigt haben. Hierfür bedürfe es nun einer Roadmap mit einem klar skizzierten Pfad für die Markteinführung strombasierter Kraftstoffe. Dabei sollten die Einnahmen aus der jetzigen Luftverkehrsteuer dafür genutzt werden, dass alternative Kraftstoffe zu wettbewerbsneutralen Preisen in den Markt gebracht werden. 

Im Hinblick auf den innerdeutschen Verkehr unterstrich Prof. Scheurle, dass die Luftverkehrswirtschaft bereit sei, mehr Luftverkehr auf die Schiene zu verlagern. Entscheidend für die Verkehrsmittelwahl der Passagiere sei jedoch weniger der Ticketpreis sondern die Reisezeit. Die durchschnittlichen Preise für innerdeutsche Flugtickets seien mit 160 Euro bereits viereinhalb Mal so hoch wie innerdeutsche Fernbahnpreise. Die Erfahrung zeige, dass die Passagiere immer dann auf die Bahn umsteigen, wenn die Reisezeit die Dauer von rund drei Stunden nicht überschreitet. 

Auch die Bundesregierung bestätige in einer aktuellen Antwort auf eine parlamentarische Anfrage, dass ihr keine Kenntnisse vorliegen würden, zu welchen Verlagerungseffekten zwischen den Verkehrsträgern Schiene, Straße und Luftverkehr eine Anhebung der Luftverkehrsteuer führen würde. 

Prof. Scheurle: „Eine weitere Verlagerung von Verkehr auf die Schiene erreichen wir nicht über das Drehen an der Steuerschraube, sondern durch kürzere Bahnreisezeiten und durch weitere Fortschritte bei der Anbindung von Flughäfen an das Fernverkehrsnetz der Bahn.“

Quelle: PM BDL

Lufthansa startet ab München mit neuen Zielen

  • Tallinn und Newcastle im Winterflugplan 2019/20 

Lufthansa fliegt im kommenden Winter zwei neue Europaziele an. Tallinn, die Hauptstadt Estlands, wird erstmals ab dem 4. November 2019 ab München angeboten.  Am 3. Februar 2020 folgt Newcastle im Nordosten Englands. Beide Ziele werden mit einem Airbus A319 bedient. „Mit den neuen Destinationen erweitern wir kontinuierlich unser Streckennetz innerhalb Europas. Damit bieten wir unseren Kunden zwei weitere Ziele, die wirtschaftlich und touristisch von großem Interesse sind,“ sagt Wilken Bormann, CEO Hub München.

So kann Tallinn mit einer beeindruckenden mittelalterlichen Altstadt aufwarten: Der historische Kern gehört seit 1997 zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Estlands gilt als eine der schönsten mittelalterlichen Hauptstädte der Ostsee. Zugleich ist sie das kulturelle Zentrum des Landes. Tallinn ist aber auch die wirtschaftsstärkste Stadt in Estland. Hier befindet sich unter anderem der größte Bankensektor der baltischen Staaten. Lufthansa fliegt ab dem 4. November jeden Montag, Donnerstag und Samstag in die Hauptstadt Estlands.

Newcastle upon Tyne ist ein bedeutendes Industrie- und Transportzentrum im Nordosten Englands. Daneben gilt die Stadt als Hochburg für Kunst und Wissenschaft. Newcastle ist der ideale Ausgangspunkt für einen Besuch verschiedener Nationalparks sowie für Rundreisen durch Nordengland. Eine besondere Attraktion ist Alnwick Castle, das als Kulisse für viele Harry Potter Filme diente. Flugreisende können die englische Metropole ab dem 3. Februar 2020 täglich außer samstags nonstop ab München erreichen.

Quelle: PM Lufthansa

Leiser Landen mit dem DLR-Pilotenassistenzsystem LNAS: Optimierung von Anflugverfahren zur Lärmminderung und Treibstoffreduktion am Flughafen Zürich

Der Anflug und die Landung gehören zu den arbeitsintensivsten Phasen eines Fluges. Um die Piloten bei den komplexen Handlungsabläufen für einen möglichst lärmarmen Anflug zu unterstützen, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Pilotenassistenzsystem LNAS (Low Noise Augmentation System) entwickelt. Das System zeigt dem Piloten über ein Display im Cockpit an, wann exakt welche Handlung für einen lärmarmen Anflug durchzuführen ist. Vom 9. bis 13. September 2019 erprobt das DLR nun in einem gemeinsamen Forschungsvorhaben mit der Swiss SkyLab Foundation und der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa das System an Bord des DLR-Forschungsflugzeugs A320 ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) im Anflug auf den Flughafen Zürich. Für die Flugversuche wurde das Assistenzsystem um ein weiteres Anflugverfahren für optimierte kontinuierliche Sinkflüge (Continuous Descent Approach) erweitert und mit einem neuen hochpräzisen Algorithmus ausgestattet, um so einen möglichst energieoptimierten und lärmarmen Anflug zu ermöglichen.

Das optimierte Anflugverfahren wird anhand von rund 70 Anflügen auf die Piste 14 (Nordanflug, aus Deutschland kommend) getestet. "Wir benötigen diese Anzahl ähnlicher Anflüge, um eine breite Datenbasis zur Funktion von LNAS zu erhalten", sagt Dr. Fethi Abdelmoula vom DLR-Institut für Flugsystemtechnik. Die Flüge werden flugmechanisch und aus Sicht von 25 teilnehmenden Airline-Piloten auf ihre Praxistauglichkeit untersucht. Ein DLR-Test-Pilot sitzt als Sicherheitspilot immer mit im Cockpit. Ein Team von Wissenschaftlern begleitet die Flugversuche an Bord und überwacht die Funktionsweise des Systems.

Die Empa dokumentiert, wie gross die Lärm-Minderung ausfällt

Mit sieben Lärmmessstationen entlang der Anflugachse zeichnen die Forscher der Empa-Abteilung Akustik/Lärmminderung die Überflüge auf. Während jedes Anflugs wird jeweils die Konfiguration des Testflugzeugs A320 ATRA aufgezeichnet, also die Leistung der Triebwerke, Stellung der Landeklappen, der Bremsklappen und des Fahrwerks. All diese Daten fließen in das an der Empa entwickelte Lärmsimulationsprogramm sonAIR. Mit Hilfe des Programms kann die Lärmbelastung, die der Flug verursacht, am Computer nachmodelliert und für einzelne Standorte am Boden dargestellt werden. Aus den Simulationsdaten entstehen dann detaillierte Lärmkarten, die die Wirkung des Assistenzsystems LNAS in der Region um den Flughafen dokumentieren und Unterschiede zu herkömmlichen Anflügen genau aufzeigen. "sonAIR wurde gezielt für die Lärmoptimierung von An- und Abflugverfahren entwickelt", sagt Jean-Marc Wunderli, Abteilungsleiter Akustik/Lärmminderung an der Empa. "Das gemeinsame Projekt mit dem DLR und SkyLab gibt uns die Möglichkeit, die Lärmbelastungen aus unserer Simulation mit den realen Daten der sieben Messstationen zu vergleichen und die Qualität unserer Berechnung zu überprüfen."

Anzahl der ‘akustischen Ausreisser’ reduzieren

"Die sich stetig ändernden Bedingungen wie Wind und Fluggewicht machen das präzise Fliegen vertikaler Profile eines lärmarmen Anflugverfahrens hochkomplex", sagt DLR-Testpilot Jens Heider, der bei den Flugversuchen im Cockpit des A320 ATRA sitzt. Um möglichst lärmarm landen zu können, ist ein optimaler Energiehaushalt während des Anfluges essentiell. Das Assistenzsystem LNAS zeigt dem Piloten dafür auf einem Display, dem Electronic Flight Bag (EFB), intuitiv und auf einen Blick die optimalen Zeitpunkte für das Setzen der Landeklappen und das möglichst späte Ausfahren des Fahrwerks. "Handelt der Pilot nach diesen Vorgaben, kann der Anflug von der Reiseflughöhe bis hinunter auf die Stabilisierungshöhe von 1000 Fuß über Grund mit minimaler Geräuschentwicklung und möglichst geringem Treibstoffverbrauch durchgeführt werden", fasst Abdelmoula die Vorteile zusammen.

"Optimal wäre ein Sinkflug im Leerlauf, wie bei einem Segelflugzeug", erklärt Martin Gerber, Projektleiter und Initiator der Weiterentwicklung von LNAS. "Mithilfe des Assistenzsystems wollen wir die Anzahl der energetisch suboptimalen Anflüge reduzieren und Piloten die dafür nötigen Informationen auf intuitiv fassbare Weise vermitteln." Physikalische Grundprinzipien könne man nicht ändern, die Zahl der akustisch ungünstigen Anflüge lasse sich jedoch mit Sicherheit reduzieren.

Die Ergebnisse der ausgewerteten Flugversuche in Zürich werden für das Frühjahr 2020 erwartet. LNAS soll mittelfristig als industrialisierte Lösung in das Flugmanagementsystem von regulären Linienflugzeugen implementiert werden.

Die Forschungspartner

Im Rahmen eines von der Swiss SkyLab Foundation initiierten dreijährigen Projekts wurde in einem Konsortium zusammen mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Pilotenassistenzsystem LNAS (Low Noise Augmentation System) für den sogenannten Continuous Descent Approach (CDA) weiterentwickelt. Das Projekt wird durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL über die Spezialfinanzierung Luftverkehr (nach Art. 87b BV: Verordnung über die Verwendung der zweckgebundenen Mineralölsteuer für Massnahmen im Luftverkehr zur Begrenzung der Auswirkungen des Luftverkehrs auf die Umwelt), das Amt für Verkehr der Volkswirtschaftsdirektion des Kanton Zürich, das Bundesamt für Umwelt BAFU und durch Eigenmittel der Projektpartner finanziert.

Weitere beteiligte Organisationen sind die Skyguide welche während dieser Woche die Testflüge leitet, der Flughafen Zürich für Unterstützung und Koordination der Anflüge, 25 Piloten von Swiss Airlines, Edelweiss, Condor und Lufthansa welche das neue System erproben, die Schweizer Luftwaffe welche die temporäre Stationierung des Forschungsflugzeuges in Dübendorf ermöglicht und die Swissport welche mit ihrem Service am Boden unterstützt.

Bei SkyLab handelt es sich um eine 2016 gegründete Stiftung zur Förderung der wissenschaftlichen Nutzung von Flugplattformen in der Schweiz. SkyLab ist über den Space Hub der Universität Zürich (UZH) mit dem Switzerland Innovation Park Zurich assoziiert. SkyLab hat zusammen mit der UZH die regelmässigen Schwerelosigkeits-Forschungsflüge ab dem Flugplatz Dübendorf ins Leben gerufen.

Quelle: PM DLR

RYANAIR LANCIERT BORDKARTENWERBUNG

Ryanair, Europas Airline Nr. 1, hat heute (18. Juni) offiziell die Bordkartenwerbung gestartet, die es Werbetreibenden möglich macht, sehr zielgerichtete Kampagnen durchzuführen und durch Werbung auf den Bordkarten den bestmöglichen Zugang zu Ryanairs 153 Millionen Passagieren pro Jahr zu erhalten. Mit niedrigen Mindestkosten und dem einzigartigen Online-Self-Service-Portal von Ryanair ermöglicht dieses Produkt sowohl großen globalen als auch kleinen lokalen Marken, direkt beim Kundenstamm von Ryanair zu werben, der zu über 200 Zielen in 37 verschiedenen Ländern reist. 

Interessierte Unternehmen können sich über die spezielle Landingpage (https://adverts.ryanair.com/) auf der Website von Ryanair über das Ryanair-Werbeportal "BoardAd" informieren oder sich kostenlos anmelden. 

Greg O'Gorman von Ryanair sagte: 

"Ryanair ist Europas Nummer eins unter den Fluggesellschaften und mit über 153 Millionen Gästen in diesem Jahr bieten unsere Bordkarten einen unübertroffenen Zugang zu Europas reichweitenstärkster Reisecommunity. Da die Mehrheit der Gäste ihre Bordkarten bis zu 48 Stunden vor der Reise ausdruckt und im Durchschnitt mehr als achtmal während der Reise benutzt, bietet dieses Produkt eine einzigartige Gelegenheit für Werbetreibende in ganz Europa, Ryanair-Kunden gezielt anzusprechen".

Quelle: PM Ryanair

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